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Théo Rochette unterschreibt in Detroit

Théo Rochette wechselt nach Amerika. Der 24-jährige Center wechselt in die Organisation der Detroit Red Wings. In der letzten Saison verbuchte er 43 Punkte in 46 Spielen. Dabei erzielte er 22 Tore und 21 Assists und in den Playoffs punktete er 7-mal in sieben Spielen.

Red Wings suchen Scoring

An der WM konnte er überzeugen und sein Scoring wird bei den Red Wings gefragt sein. Rochette unterschreibt einen Vertrag für die nächste Saison, und dies muss er machen, weil er 24 Jahre alt ist und nur einen einjährigen Entry-Level-Contract unterschreiben kann.

Larkin-Trade hängt über der Franchise

Bei den Red Wings gibt es für Rochette eine gute Möglichkeit auf Spielzeit, denn die Red Wings könnten vor einem grossen Umbruch stehen. Dylan Larkin, der Center der ersten Linie, will den Verein verlassen und hat einen Trade gefordert. Falls es zu diesem Trade kommt, sehe ich einen Abgang von Debrincat, Copp und Compher, denn bei einem Larkin-Trade müssen die Red Wings in einen Rebuild. Falls diese Spieler die Wings verlassen, könnte es für Rochette einfacher werden, in die Toplinien vorzustossen.

Dort muss er mit seinem Skill spielen, denn sein Scoring und seine Effizienz sind sehr gut.

AHL als Option

In einer dritten oder vierten Linie könnte es für Rochette sehr schwer werden, und dann würde der Schritt in die AHL und dort in eine Top-Linie sinnvoller sein. Rochette kennt das Eishockey auf dem kleinen Eisfeld, denn er spielte mehrere Jahre in der kanadischen Juniorenliga QMJHL.

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Attilio Biasca auf dem Weg in die NHL

Attilio Biasca unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei den Boston Bruins in der NHL. Für Biasca, der nicht gedraftet wurde, ergibt sich diese Möglichkeit nach einer starken Saison bei Fribourg-Gottéron. Er spielte 45 Spiele und verbuchte dabei 15 Tore und 12 Assists. Zudem punktete er viermal in den Playoffs. Mit Gottéron wurde Biasca in diesem Jahr Schweizermeister.

Der Zweijahresvertrag ist ein ELC‑Vertrag, obwohl er bei Biasca nur zwei Jahre dauert. Dies hängt mit dem CBA zusammen, denn der Vertrag zwischen den NHL Spielern und den Klub-Besitzern sagt, dass Spieler, die zwischen 22 und 23 Jahre alt sind, nur einen zweijährigen Entry-Level-Contract unterschreiben.

Kein Stammplatz bei den Bruins

Der Zuger machte den Sprung zu einem Team, das im Umbau steht. In dieser Saison haben die Bruins positiv überrascht, doch das Team will schnell besser werden, denn mit ihrem Star, David Pastrnak, haben sie einen Superstar in den eigenen Reihen, der bei einem Rebuild sicherlich wechseln würde.

Als Powerforward sehe ich Biasca in der zweiten oder dritten Linie, doch wenn Boston in diesem Sommer noch einige Stürmer hinzuholt, kann das NHL-Abenteuer auch in der AHL beginnen.

Vertrag auch in der AHL gültig

Falls er sein Scoring in der NHL findet, könnte er zur Option für einen First-Line Platz werden. Diese Optionen machen ihn für die Bruins auf jeden Fall interessant und er stellt für das Team auch kein Risiko dar, denn er kostet sehr wenig gegen den Cap und kann jederzeit in das Farmteam nach Providence geschickt werden.

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Canes gewinnen den Stanley Cup

Die Carolina Hurricanes gewinnen 20 Jahre nach dem ersten Titel zum zweiten Mal den Stanley Cup.

Mit dem 3:0-Sieg in Las Vegas sichern sich die «Canes» den grösstmöglichen Erfolg. Brandon Bussi sicherte sich einen Shutout und die Tore von Jackson Blake, Taylor Hall und Nikolaj Ehler (ins leere Tor) beendeten die Serie.

 Jordan Staal - Playoff MVP

Neben dem Stanley Cup durfte der Captain der Canes, Jordan Staal, auch die Conn Smythe Trophy entgegennehmen. Staal wurde zum MVP der Playoffs gekürt. Für Staal ist es der zweite Titel. Vor 17 Jahren gewann er mit den Pittsburgh Penguins bereits den Cup.

Für den Trainer der Canes, Rod Brind’Amour, ist es der erste Titel als Trainer. Er stand beim letzten Titel der Canes 2006 als Captain der Canes auf dem Eis. In seiner achten Saison konnte er sein Werk vollenden, und dies macht ihn bei den «Caniacs» auf jeden Fall zu einer Legende.

 16 Siege - 2 Niederlagen

Die Canes dominierten die Playoffs. Sie verbuchten 16 Siege und nur zwei Niederlagen, und die kamen im Conference Final und im Stanley Cup Final. Es war ein sehr interessantes Finale und die Canes gewannen das Duell verdienterweise. Die Canes sind das beste Team der NHL und sie werden auch in der nächsten Saison ein Kandidat auf den Titel bleiben.

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Trainer von Nati-Star J.J. Moser wird ausgezeichnet

Der Cheftrainer vom Nati-Spieler Janis Jérôme Moser wurde zum besten NHL Trainer der vergangenen Saison gewählt. Zum ersten Mal erhält John Cooper die Jack Adams Trophy. Er erhält mehr Stimmen als Lindy Ruff (Buffalo) und Dan Muse (Pittsburgh).

Back-to-back Champions

Seit 2013 ist Cooper Trainer der Tampa Bay Lightning. Der Kanadier konnte nach einem schwierigen Start mit schwachen Teams eine Dynastie in Tampa aufbauen. 2020 und 2021 konnte die Franchise zwei Mal den Stanley Cup gewinnen. Ein Jahr später scheiterte Cooper mit Tampa im Finale gegen die Golden Knights. Es wäre der perfekte Hattrick gewesen.

Vor seiner Zeit in Tampa war Cooper bei den Norfolk Admirals und bei den Syracuse Crunch in der AHL tätig. Beide Teams sind die Ausbildungsteams der Tampa Bay Lightning.

Erfolgreicher Trainer

John Cooper hat bereits 1043 Spiele in der NHL als Trainer begleitet. 622 Spiele konnte der Kanadier mit dem Team aus Florida gewinnen. In den Playoffs kommt er auf 162 Spiele und er war 91-mal erfolgreich.

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Die Golden Knights legen im Final vor

Die Vegas Golden Knights gewinnen das erste Spiel im Stanley Cup Final 2026. Die Knights überzeugten in der Kadertiefe. Die Hurricanes müssen nach dieser Niederlage über die Bücher, denn die Stars müssen nun zeigen, was sie können.

Ehlers mit dem Doppelpack

Nikolaj Ehlers machte den Start in den Playoff-Final für die Canes perfekt. Im ersten Drittel erzielte der Stürmer der Canes zwei Tore. Den Zwei-Tore-Vorsprung konnten die Canes nicht halten und bereits vor Spielmitte geriet das Heimteam in Rückstand. Theodore, Barbashev und Karlsson erzielten die Tore für Vegas.

Vor der zweiten Pause konnte der Captain der Canes, Jordan Staal, das Spiel ausgleichen. Es war bereits das dritte Tor von der Linie rund um Ehlers und Staal.

Im dritten Drittel starteten die Knights dominant und Brett Howden erzielte das vierte Tor für die Golden Knights. Bei diesem Tor konnte Brayden McNabb seinen dritten persönlichen Assist in diesem Spiel verbuchen. In den ersten drei Runden konnte der Verteidiger 4 Punkte erzielen und nun wurde er zum wichtigsten Spieler für die Knights im ersten Finalspiel.

Gostisbehre glich das Spiel nach einem umstrittenen Icing-Pfiff aus. Golden Knights Coach John Tortorella war mit der Schiedsrichterentscheidung nicht zufrieden und die Knights wurden direkt vom Anspielkreis vom Canes-Verteidiger bestraft.

Hertl mit dem Game-Winner

Tomas Hertl, der in diesen Playoffs noch unter den Erwartungen blieb, erzielte drei Minuten vor Schluss das Siegestor für die Golden Knights. Es ist bereits sein siebtes Game-Winning-Goal in 97 Playoff-Spiele.

Die Knights waren effizient und alle Linien trugen zum Erfolg im ersten Finalspiel bei. Bei den Canes muss eine Reaktion von den nominell ersten beiden Linien kommen. Sebastian Aho, Seth Jarvis, Andrei Svechnikov, Logan Stankoven und Taylor Hall blieben unter den Erwartungen. Die fünf Stürmer blieben im ersten Spiel ohne einen Punkt.

Das zweite Finalspiel findet am Freitagmorgen um 2 Uhr in Raleigh statt.

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Stanley Cup Final

Die Carolina Hurricanes und die Vegas Golden Knights spielen am Mittwochmorgen um 2 Uhr um den Stanley Cup. Die Canes haben dabei das Heimrecht und der Final beginnt in Raleigh.

Zweiter Titel für die Canes?

Die Carolina Hurricanes versuchen, den zweiten Stanley Cup in der Vereinsgeschichte zu gewinnen. Im Frühling 2006 gewannen die Canes mit dem heutigen Headcoach Rod Brind’Amour den Titel zum ersten Mal. 20 Jahre später wollen sie das Kunststück wiederholen und die Chancen stehen gut. Mit Frederik Andersen haben sie einen hervorragenden Torhüter zwischen den Pfosten und in der Offensive dominierte die Linie um Taylor Hall (16 Punkte in 13 Spielen) diese Playoffs.

In der Verteidigung haben die Canes mit Jacob Slavin einen der besten defensiven Verteidiger der NHL und der Neuzuzug K’Andre Miller (letzte Saison bei den Rangers) zeigt in diesen Playoffs seinen Wert. Mit einer +14-Bilanz ist er in Topform.

 Vegas als Partycrasher

Die Vegas Golden Knights gingen als Aussenseiter in die Stanley Cup Playoffs. Gegen Utah und die Ducks konnten die Knights mit 4:2 Siegen gewinnen. Im Conference Final gewann Vegas mit 4:0 Siegen gegen den Ligadominator Colorado. Dabei setzt das Team auf die Superstars Mitch Marner und Jack Eichel, die in den Playoffs zeigen, wie stark sie sein können. Die beiden bereiten die Tore vor und Pavel Dorofeyev und Brett Howden schiessen die Tore in diesen Playoffs regelmässig. Beide stehen bei 10 Toren in 16 Spielen.

Im Tor hat Carter Hart von Adin Hill übernommen. Bei den Knights ist auch der Schweizer Akira Schmid unter Vertrag, doch er hat in diesen Playoffs noch nicht gespielt und es ist nicht anzunehmen, dass sich dies ändert, denn Hart und Hill sind Torhüter, die dem Schweizer vor der Sonne stehen. Hill geniesst dabei viel Vertrauen, weil er mit den Knights bereits 2023 den Stanley Cup gewinnen konnte.

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Playoffs nach 15 Jahren – die Sabres sind zurück

Mit 92 Punkten führen die Buffalo Sabres die Atlantic Division an. Neun der letzten zehn Spiele konnten sie gewinnen und zwei ihrer insgesamt vier Shutouts in dieser Saison kamen in den letzten beiden Spielen.

Es ist beeindruckend, was die Buffalo Sabres in dieser Saison abliefern, obwohl die Saison nicht wunschgemäss losgegangen ist. Gegen die Rangers, Boston und Colorado setzte es zum Saisonstart direkt drei Niederlagen ab. Im Oktober konnte Buffalo lediglich vier von elf Spielen gewinnen. Im November spielten die Sabres 14 Mal und sechs Mal konnten sie als Sieger vom Eis, doch alles änderte sich im Dezember.

Die Auferstehung

Elf Siege aus 14 Spielen im Dezember zeigten deutlich, dass diese Mannschaft Potenzial hat. Zum Jahreswechsel stand das Team unter dem neuen GM, Jarmo Kekäläinen, auf dem 2. Wild-Card-Platz. Zudem hatten sie die letzten zehn Spiele zum Jahresabschluss gewinnen können.

Seit dem Jahreswechsel gewannen die Sabres 22 Mal und das Team hat sich an die Spitze des Ostens gearbeitet.

Rasmus Dahlin und weitere Schlüsselspieler

Der schwedische Verteidiger Rasmus Dahlin ist für mich der Schlüsselspieler für die Auferstehung von Buffalo. Über 24 Minuten steht der Captain durchschnittlich auf dem Eis. Dahlin punktet zuverlässig und steht nach 65 Spielen bei 14 Toren und 48 Assists. Der Schwede ist zudem auch ein zuverlässiger Verteidiger, und in den hitzigen Duellen gegen Tampa, Florida und die Penguins hat er gezeigt, dass er den Gegenspielern unter die Haut gehen kann.

 Zudem ist Tage Thompson mit 35 Toren wichtig für die starke Sabres Saison. Seine Powerplay-Abschlüsse sind gefährlich. Zudem ist er vor dem Tor der grosse Unruhestifter.

 Alex Tuch spielt in dieser Saison für einen neuen Vertrag und der Stürmer macht mit seinen Leistungen beste Werbung für sich. Er führt das tiefe Offensiv-Kader der Sabres an und hilft den jungen Spielern Josh Doan und Jack Quinn bei der Entfaltung. Über zehn Spieler konnten in dieser Saison bereits mehr als zehn Tore erzielen.

Mögliches Heimrecht in den Playoffs

Zurzeit sind die Sabres auf dem Westcoast-Trip. Vegas (2:0) und die Sharks (5:0) haben sie bereits bezwungen. Nun warten die Kings und die Ducks auf das Team von Lindy Ruff, das auf dem Weg in die Playoffs ist, und es wäre für mich keine Überraschung mehr, wenn sie die Division gewinnen und mit Heimrecht gegen ein Wildcard-Team in diese starten werden.

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